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Waschtipps

Für ein perfektes Waschergebnis, das gleichzeitig auch die Umwelt schont, sollte man sieben einfache Regeln befolgen:

  1. Achten Sie auf die Pflegeangaben in den Textilien.

  2. Folgen Sie den Empfehlungen auf der Verpackung des Waschmittels.

  3. Waschen Sie Weiß-, Bunt- oder Fein-Wäsche gesondert. So sparen Sie Waschmittel und Energie.

  4. Wählen Sie das Waschmittel immer entsprechend der Wäscheart, also z. B. Voll-, Color- oder Feinwaschmittel.

  5. Beachten Sie für die Waschmittelmenge die Dosieranweisungen auf der Verpackung.

  6. Waschen Sie mit möglichst niedriger Temperatur. Bei geringen Verschmutzungen reichen bereits 30 °C aus. Verzichten Sie eventuell auch auf den Kochwaschgang.

  7. Stecken Sie nur die empfohlene Menge an Wäschestücken in die Maschine.

Manchmal ist ein zusätzlicher Wasserenthärter sinnvoll

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Waschmittel enthalten einen Wasserenthärter, der für Wasser bis zu 30 Grad deutscher Härte (°dH) geeignet ist. Nur bei Wasser über 30 °dH sollte man einen zusätzlichen Enthärter hinzugeben. Bei der Dosierung unterscheidet man dann zwischen den Wasserhärtebereichen „Weich“ und „Mittel“. Wenn Sie sich nicht genau sicher sind, wie hart Ihr Wasser ist, gibt Ihnen Ihr örtliches Wasserwerk gerne Auskunft.

Diese Textilien werden umgekrempelt gewaschen

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Um Farbverluste zu vermeiden und eine vollständige Säuberung zu gewährleisten, sollte man einige Textilien auf jeden Fall von innen nach außen krempeln:
• feste Gewebe, wie z. B. Jeans
• Kissen- und Bettbezüge
• Hosen- und Jackentaschen
• bedruckte und schwarze Baumwolltextilien
• dunkle Stoffe aus Mikrofaser

Helle Streifen auf dunklen Textilien kann man vermeiden

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Gelegentlich entstehen durch den im Waschmittel enthaltenen Wasserenthärter helle Ablagerungen. Diese sind harmlos und können nach der Wäsche leicht entfernt werden. Sie können allerdings auch bereits vor dem Waschgang vermieden werden, indem Sie:
• alle Wäscheteile umkrempeln
• ein flüssiges Waschmittel benutzen
• für jeden Waschgang ein Schonwaschprogramm wählen
• mit maximal 600 Drehungen pro Minute schleudern

Starke Knitterbildung muss nicht sein

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Folgendes können Sie schon vor dem Waschgang gegen starke Knitterbildung tun:
• Pflegeleicht- oder Schonwaschgang bei Feinwäsche benutzen
• kleine und große Wäschestücke gesondert waschen
• eventuell einen Weichspüler verwenden
• Waschmaschine mit nicht mehr als 2,5 kg beladen

Ist die Wäsche hart und rau? So schaffen Sie Abhilfe!

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Beim Trocknen auf der Leine – vor allem in geschlossenen Räumen – entsteht bei der Wäsche gelegentlich die so genannte „Trockenstarre“. Sorgen Sie daher am besten für eine ständige Luftbewegung. Zumindest sollten Sie die einzelnen Wäschestücke vor dem Zusammenfalten fest auseinanderziehen. Auch die Dosierung des Waschmittels und der Härtebereich Ihres Wassers spielen eine Rolle: Zu viel Waschmittel wird unter Umständen nicht vollständig ausgespült, zu wenig verursacht Kalkablagerungen. Bei einem Härtegrad des Wassers über 30 °dH sollte man einen zusätzlichen Enthärter hinzugeben. Von Bedeutung ist auch die Wäschemenge. Befüllen Sie die Waschmaschine mit maximal 5 kg, da ansonsten nicht alle Textilien ausreichend mit Wasser in Berührung kommen. Auch das Hinzufügen eines Weichspülers wirkt natürlich harter Wäsche vor.

Das können Sie gegen Waschmittelrückstände in der Wäsche tun!

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Vor allem kommt es hier auf das Befüllen der Waschmaschine an. Lassen Sie in der Trommel nach oben hin mindestens eine Handbreit Platz. Bei Feinwaschmittel empfiehlt sich eine Ladung von lediglich 2,5 kg, so dass eine bessere Durchflutung der Wäsche ermöglicht wird. Die Dosierung des Waschmittels sollte sich natürlich an den Empfehlungen auf der Waschmittelverpackung orientieren. Zuviel, aber auch zu wenig Waschmittel kann zu Rückständen führen. Hier noch einige Tipps zu Ihrer Waschmaschine
• Das Flusensieb sollte regelmäßig überprüft und, wenn nötig, gereinigt werden.
• Der Wasserzulauf muss jederzeit ungehindert gewährleistet sein, damit immer genug Wasser in die Maschine einfließt und keine Löslichkeitsprobleme auftreten.
• Der Ablaufschlauch darf maximal einen Meter höher liegen und darf keinen Knick haben, damit Spülwasser und Waschlauge optimal ablaufen können.
• Bei niedrigem Wasserdruck sollten Sie den Wasserstand über die entsprechende Funktion an Ihrer Waschmaschine erhöhen.